Asiatischer Einrichtungsstil – Wohlfühlen in fernöstlicher Harmonie

Foto: Haiku-Designs.com

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Feuer speiende Drachen, wunderschöne Gärten und prächtige Paläste – das alles kommt einem beim Gedanken an Asien in den Sinn. Das Reich der Mitte galt von je her als Quelle wertvoller Textilien, antiker Keramik und exotischer Pflanzen.

Seit dem 17. Jahrhundert sind Möbel, Tapeten und seidene Vorhänge nach Europa gelangt. In China gilt das eigene Zuhause als Platz der Ausgewogenheit und Harmonie. Auch heute noch übt der chinesische Wohnstil einen besonderen Reiz aus, der in der ganzen Welt kopiert wird.

Klare Linien statt kitschiger Farbenpracht

Der asiatische Einrichtungsstil ist klar und einfach. Akkurate Linien und Symmetrie bringe Ruhe in den Raum. Typische Einrichtungsgegenstände wie Paravent, Futon, Tatami und asiatische Lampen verbreiten fernöstliche Atmosphäre, natürliche Farbtöne stehen für Harmonie. Selbstverständlich dürfen Buddhafiguren oder ein Steinbrunnen nicht fehlen.

Gerne wird für chinesische Möbelstücke Sandelholz, Rosenholz, Zypresse, Ulmenholz, Walnuss und Bambus verwendet. Kunstvolle Scharniere, Beschläge und Metallgriffe aus Messing, Bronze, Silber, Nickel stehen für den typisch asiatischen Look. Denn nicht umsonst lautet ein chinesisches Sprichwort: „Schöne Federn machen einen schönen Vogel.“ Das gilt auch für die Tapeten mit zarten Blumen- oder Tiermotiven. Farbenprächtige Accessoires wie bestickte Seidenkissen, Fächer, Tabletts oder Teetische holen das Land des Lächelns in unsere Wohnzimmer.

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