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	<title>Schlossallee &#187; Klassiker</title>
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	<description>Luxus - Wohnen - Immobilien</description>
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		<title>Designklassiker: M&#246;bel von gestern – Stars von heute</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 09:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeit scheint spurlos an ihnen vorbeizuziehen – sie bleiben ewig jung. Egal welcher Einrichtungsstil gerade im Trend liegt, ob Luxus oder Grunge, Designklassiker sind dar&#252;ber erhaben – ohne Schn&#246;rkel und zeitlos sch&#246;n. Gar nicht so leicht, sich als M&#246;belst&#252;ck den Anspruch eines Designklassikers zu erarbeiten. Die Kunst liegt darin, die richtige Verbindung zwischen luxuri&#246;sem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_77" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-77" style="border: 1px solid black; margin-bottom: 4px;" title="Designklassiker: M&#246;bel von gestern – Stars von heute" src="http://www.schlossallee.de/wp-content/uploads/2009/04/designklassiker.gif" alt="Foto: istockphoto.com" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: istockphoto.com</p></div>
<p>Die Zeit scheint spurlos an ihnen vorbeizuziehen – sie bleiben ewig jung. Egal welcher Einrichtungsstil gerade im Trend liegt, ob Luxus oder Grunge, Designklassiker sind dar&#252;ber erhaben – ohne Schn&#246;rkel und zeitlos sch&#246;n.</p>
<p>Gar nicht so leicht, sich als M&#246;belst&#252;ck den Anspruch eines Designklassikers zu erarbeiten. Die Kunst liegt darin, die richtige Verbindung zwischen luxuri&#246;sem Kultobjekt und Gebrauchsgegenstand zu finden und mehr als eine Generation zu begeistern. Auf dem Weg dahin m&#252;ssen diese M&#246;bel durch ihre Einzigartigkeit und Vision in Form, Material und Ausf&#252;hrung bestehen.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>Obwohl inzwischen Serienprodukte, werden diese Wohnobjekte schnell zum Mittelpunkt jedes Hauses und jeder Wohnung. Vom Filmstar in der Luxusvilla bis zu Lieschen M&#252;ller im Plattenbau, viele w&#252;rden ihren R&#228;umlichkeiten gern mit einem Original den gewissen Kick verleihen – am besten ein gebrauchtes M&#246;bel aus der Anfangszeit.</p>
<p>Wer m&#246;chte sich nicht in die Polster des legend&#228;ren Lounge Chair von Charles Eames fallen lassen. Urspr&#252;nglich war er ein Geburtstagsgeschenk f&#252;r den Regisseur Billy Wilder und besteht aus drei Schichtholzschalen – eine moderne Interpretation des traditionellen Clubsessels. 1948 entwarfen Charles &amp; Ray Eames 1948 „La Chaise“ f&#252;r das Museum of Modern Art in New York. Dieses geschwungene M&#246;bel aus lackierter wei&#223;er Fieberglasschale besticht durch unglaubliche Eleganz und erlaubt vielf&#228;ltige Sitz- und Liegepositionen. Besonderes Kennzeichen: ein verchromtes Untergestell und das h&#246;lzerne Fu&#223;kreuz aus Eiche natur.</p>
<p>Der wei&#223;e Tulpentisch von Eero Saarinen bringt selbst die einfachste Einrichtung zum Gl&#228;nzen – und die Luxusausf&#252;hrung mit einer Tischplatte aus wei&#223;em oder schwarzem Marmor l&#228;sst die Herzen der Designliebhaber h&#246;her schlagen.</p>
<p>Olivier Mourgue, ein franz&#246;sischer Industriedesigner aus den 60ern wurde bekannt durch seine organisch-geformten Sitzm&#246;bel-Serie &#8220;Djinn&#8221;. Stanley Kubrick stattete 1968 den Film „2001 – Odyssee im Weltraum“ mit diesen futuristischen M&#246;beln aus.</p>
<p>Unvergessen auch die „Ameise“ von Arne Jacobsen, die sich heute wieder in vielen jungen Haushalten findet. Weitere Jacobsen-Klassiker sind der Sessel „Schwan 3320&#8243; – besonders edel in braunen Leder – oder „Das Ei“, der skulpturale Egg-chair.</p>
<p>Der Italiener Joe Colombo, einer der spannendsten Designer der 60er, entwarf 1965 die Lampen-Serie „Spider“, deren waagerechter Reflektor aus emailliertem Pressblech gefertigt ist und eine Cornalux-Spezialgl&#252;hbirne als Leuchtmittel verwendet. Ein schwarzes Plastikgelenk erm&#246;glicht das Kippen und Verstellen der Lampe in der H&#246;he. Viele seiner Objekte k&#246;nnten ohne Weiteres aus einem James-Bond Film derselben Zeit entstammen – futuristisch und luxuri&#246;s.</p>
<p>Der „Bubble Chair“ von Eero Aarnio findet sich in vielen Hochglanzmagazinen wieder. Er ist eine Reduktion seines davor entworfenen Kugelsessels – ganz nach dem Motto von Mies van der Rohe „weniger ist mehr“. Die Idee war, mehr Licht in den Innenraum zu bringen. So entstand die transparente Kugel aus Acryl. Das Besondere: Der Bubble Chair schluckt die Ger&#228;usche von au&#223;en. Man f&#252;hlt sich angenehm isoliert, trotz anderer Menschen im Raum. Stars wie Donatella Versace oder Daryl Hanna lassen sich gerne mal im Bubble Chair fotografieren. Und die amerikanische Schauspielerin Carmen Elektra zeigte ihre Reize in der Acryl-Kugel auf dem Cover der Playboyausgabe von Dezember 2000..Fragt sich jetzt nur, wer der wirkliche Star ist ….</p>
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